Eigenes Produkt · Open Standard

openworkid — berufliche Identität, die dir gehört, nicht der Plattform

Wem gehört deine berufliche Reputation? Heute lebt sie auf LinkedIn, Upwork, beim Arbeitgeber — auf Infrastruktur, die dir nicht gehört und die du nicht mitnehmen kannst. openworkid dreht das um: ein offener Standard und eine Referenz-Plattform, auf denen das Profil dem Menschen gehört, portabel ist und an keiner Plattform hängt. Konzipiert, gebaut und betrieben, end to end. Und gerade in einer Welt, in der KI-Agenten im Namen von Menschen handeln, wird die Frage schärfer, nicht leiser: Auf wessen Identität handeln sie — auf der einer Plattform oder auf deiner?

Drei Schichten, jede einzeln nutzbar, alle auf dasselbe Prinzip gebaut — die Identität gehört dem Inhaber:

Der Standard — openworkid.org. Ein JSON-LD-Schema für portable Identität: ExperienceRecord, PeerVerification, HumanProof, PortableIdentity, Extensions. Schema.org-Person-Typ, server-side gerendert, maschinenlesbar indexierbar. Offen dokumentiert, damit die Identität unabhängig von einer einzelnen Plattform existiert — analog zu SMTP, nicht zu einem proprietären Netzwerk. Der Standard zuerst, die Plattform als eine Implementierung davon.

Die Plattform — upstand.work. Volle Datenportabilität als JSON-Export — als Grundrecht, nicht als Premium-Feature. Menschenlesbare, stabile URLs, die dem Inhaber gehören. Magic-Link-Auth ohne Passwörter, also kein Credential-Store und eine kleinere Angriffsfläche. SSR plus Schema.org für saubere Rich Results.

Der MCP-Server. Sieben Tools über drei Auth-Level, damit KI-Agenten eine berufliche Identität entdecken und lesen können — mit sauber abgestuften Berechtigungen statt Alles-oder-nichts, kontrolliert vom Inhaber. Integrationsbeispiele für Claude, das OpenAI Agents SDK und REST. MCP von Tag eins, nicht nachträglich angeflanscht.

Die zentrale Entscheidung ist Eigentümerschaft als Architektur, nicht als Versprechen. Offener Standard vor Implementierung, damit die Identität die Plattform überlebt. Export, stabile eigene URLs und ein offenes Schema sind eingebaut, nicht nachgereicht — Portabilität lässt sich nicht später draufsetzen. Und KI-nativ ab dem ersten Commit: der MCP-Server ist Teil der Architektur für eine agentenvermittelte Welt, kein Add-on.

Eine offene berufliche Identität wirft sofort eine zweite Frage auf: Wenn das Profil dir gehört und du es selbst füllst — woher weiß ein Gegenüber, dass es stimmt, in einer Welt, in der KI jedes Profil perfekt erfinden kann? Die Antwort ist ein Vertrauens-Mechanismus, der bewusst nicht wie ein Endorsement funktioniert: reale, benannte Menschen, die mit Skin in the Game einstehen. Das ergibt einen Trust-Graph, der sich nicht synthetisch replizieren lässt — und macht aus einem selbst gehosteten Lebenslauf eine Identität, der man trauen kann.

Dasselbe Vorgehen bringe ich eingebettet in dein Team: Architektur als Entscheidung behandeln, nicht als Diagramm; Portabilität und offene Schnittstellen von Anfang an statt als Lock-in; KI als Infrastruktur entwerfen, nicht als Feature. openworkid ist dieser Anspruch, an einem eigenen System bis in Production durchgezogen.

JSON-LDMCPSSRSchema.orgMagic-LinkOAuth-Scopes

Offener Standard · portabel by design · MCP von Tag eins

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